Was Tommy, ein deutscher Schäferhund, jede Woche macht, hat mich zu Tränen gerührt.

Was Tommy, ein deutscher Schäferhund, jede Woche macht, hat mich zu Tränen gerührt. Nicht jeden Tag sieht man einen Hund in der Kirche. In der kleinen Stadt San Donaci, in der Nähe von Brindisi (Italien), ist das jedoch ganz normal. Ein zwölfjähriger, deutscher Schäferhund mit dem Namen Tommy besucht jede Woche die sonntägliche Messe und sitzt geduldig neben dem Altar. Er geht dort aus Liebe hin. Denn er wartet auf sein Frauchen. Wenn du die ganze Geschichte hörst, wird dir dein Herz zerbrechen. Der Grund warum Tommy in die Kirche geht: Genau an diesem Ort hat er sein Frauchen zum letzten Mal gesehen. Hier wurde sie beerdigt. Eifrig wartet er darauf, dass seine Besitzerin wieder zurückkommt. Er rollt sich zusammen, legt sich vor den Altar und wartet auf sein Frauchen, Maria. Tommy geht wöchentlich in die Messe und wartet geduldig während des gesamten Gottesdienstes, alles still bewachend und wartend auf Maria. Die Liebe und Treue dieses Hundes ist wie kaum etwas anders auf dieser Welt. Es gibt wenig, dass mich trauriger macht, als einen Hund wie diesen morgens zu sehen. Teile Tommys Liebe zu seiner Besitzerin mit anderen.

Der Grund warum Tommy in die Kirche geht: Genau an diesem Ort hat er sein Frauchen zum letzten Mal gesehen.

Hier wurde sie beerdigt.

 

Eifrig wartet er darauf, dass seine Besitzerin wieder zurückkommt. Er rollt sich zusammen, legt sich vor den Altar und wartet auf sein Frauchen, Maria.

 

Tommy geht wöchentlich in die Messe und wartet geduldig während des gesamten Gottesdienstes, alles still bewachend und wartend auf Maria.

 

Die Liebe und Treue dieses Hundes ist wie kaum etwas anders auf dieser Welt. Es gibt wenig, dass mich trauriger macht, als einen Hund wie diesen morgens zu sehen.

Teile Tommys Liebe zu seiner Besitzerin mit anderen.

 

-Verfasser unbekannt-

 

Heute rettete ich ein Menschenleben

 

Ihre Augen trafen meine, als sie den Korridor entlang ging und besorgt in die Tierheim-Zwinger blickte. Ich spürte sofort, was sie brauchte, und ich wusste, dass ich ihr helfen musste. Ich wedelte mit meinem Schwanz, aber nicht zu sehr, um sie nicht zu erschrecken.

 

Als sie an meinem Zwinger Halt machte, hinderte ich sie daran, einen Blick auf das kleine Malheur zu werfen, das mir im hinteren Teil des Zwingers passiert war. Ich wollte nicht, dass sie wusste, dass ich heute noch keinen Ausgang bekommen hatte. Manchmal sind die Pfleger des Tierheims zu beschäftigt, und ich wollte nicht, dass sie schlecht von ihnen denkt.

 

Als sie den Zettel an meinem Zwinger las, hoffte ich, dass meine Vergangenheit sie nicht allzu traurig machen würde. Ich habe nur die Zukunft, auf die ich mich freuen kann, und möchte das Leben eines Menschen verändern.

 

Sie kniete sich vor meinen Zwinger und machte kleine Kussgeräusche. Ich schob meine Kopfseite und meine Schulter an die Gitterstäbe, um sie zu trösten. Sanfte Fingerspitzen liebkosten meinen Hals. Sie suchte ja so verzweifelt Gesellschaft. Eine Träne fiel auf ihre Wange und ich gab ihr meine Pfote, um ihr zu versichern, dass alles gut werden würde.

 

Bald darauf wurde die Tür zu meinem Zwinger geöffnet.

Ihr Lächeln war so strahlend, dass ich sofort in ihre Arme sprang.

 

Ich versprach, dass sie bei mir sicher sein würde.

Ich versprach, dass ich immer an ihrer Seite sein würde.

Ich versprach, alles zu tun, was ich kann, um immer wieder dieses strahlende Lächeln und das Funkeln in ihren Augen zu sehen.

Es war so ein Glück, dass sie meinen Korridor entlang gekommen war.

 

So viele Menschen gibt es, die heute noch nicht im Tierheim waren.

So viele mehr, die gerettet werden möchten.

Wenigstens konnte ich einen von diesen Menschen retten.

Ja, heute habe ich einen Menschen gerettet.

 

Autor unbekannt 

 

Hallo, Halllllllloo, Haaaaaaaaaaaaaallo

Der Mensch schaut verwirrt um sich, da er doch allein mit seinem Hund zu Hause ist.

Wieder: “Hallo! Hallo, so hörst du denn nicht Mensch?”

Mensch: "Ja, ich höre, wer spricht denn da ?”

“Ich bin es, dreh dich doch mal um Mensch !”

Mensch: “Hund, bist du das?”

Hund: ,,Ja, ich bin es, warum hörst du nicht, wenn ich dich rufe ?”

Mensch: “Aber, Hunde können doch nicht sprechen !”

Hund: “Doch können sie, ihr hört es nur einfach nicht.”

Mensch: “Hören ? Ja, aber wie denn ?”

Hund: “Wir schauen euch an und sprechen, wir geben euch die Pfoten, wir legen unsere Ohren vor oder zurück und manchmal, aber auch nur wenn ihr uns schlecht behandelt, zeigen wir auch die Zähne, nur ihr wollt uns einfach nicht hören.”

Mensch: “Hund, wenn ich gewusst hätte das du sprechen kannst, hätte ich dir doch zugehört.”

Hund: “Siehst du, Mensch. Du hast schon wieder nicht zugehört, ich habe es dir doch soeben erklärt.”

Mensch: “Hund, du hast recht und ich verspreche dir Besserung.”

Hund: “Mensch, wir mussten auch eure Sprache lernen, ist es da zuviel verlangt wenn wir von euch erwarten das ihr wenigstens versucht uns zu verstehen ?”

Mensch: “Nein Hund, du hast vollkommen recht. Aber das ich dich jetzt so hören kann, hat das einen Grund ?”

Hund: “Ja, das hat es in der Tat.”

Mensch: “Trage mir dein Anliegen vor !”

Hund: “Es geht darum was ihr Menschen mit uns tut.”

Mensch: “Was tun wir denn mit euch ?”

Hund: “Ihr foltert uns !”

Mensch: "Aber wieso das? Habe ich dich jemals schlecht behandelt? Habe ich nicht immer dafür gesorgt das es dir an nichts mangelt ?”

Hund: “Mensch, was ich zum Leben brauche gibst du mir und auch an Zuneigung sparst du nicht, aber...”

Mensch: “Aber was ? Erkläre mir bitte was du meinst.”

Hund: “Es geht nicht nur um mich, es geht um alle Hunde zusammen!”

Mensch: “Ich verstehe dich nicht ganz !”

Hund: “Also gut, Frage: Unterteilen wir euch etwa in verschiedene Rassen?”

Mensch: “Ich weiß nicht, tut ihr es?”

Hund: “Nein, aber ihr tut es !”

Mensch: “Ist das ein Problem für euch ?”

Hund: “An und für sich nicht, aber einige von uns sind derzeit, durch eure neu gemachte "Hundeverordnung", arm dran und auch uns anderen, vor allem uns Großen geht es nicht gut!”

Mensch: “Hund, erkläre mir das bitte genauer.”

Hund: “Einige von uns von euch unterteilte Rassen zumeist, wurden schlecht behandelt. Manche wurden einfach zueinander getan und in schlimmen Fällen in Keller gesperrt. Wir haben Angst und niemand kommt um uns zu trösten, unregelmäßig und selten bekommen wir Futter und Wasser. Einige fressen sogar Ratten vor lauter Hunger. Wochen, manchmal Monatelang können wir die Sonne nicht sehen und das Gras nicht riechen. In vielen Fällen sind wir wenigstens noch zu zweit und wir trösten uns gegenseitig und haben uns lieb, manchmal auch so sehr das wir auch noch Nachwuchs bekommen, aber unseren Kindern geht es auch nicht gut. Den Müttern geht es an die Gesundheit ihre Kinder zu nähren und die Kleinen werden schwächer, weil keine Milch mehr da ist. Wir haben Angst das unsere Kinder nicht überleben.”

Mensch: “Hund, das ist ja furchtbar. Mir drückt das Herz!”

Hund: “Hör weiter zu! Eines Tages kommen die Folterer und bringen Menschen mit und obwohl es uns so schlecht geht, freuen wir uns. Wir wedeln mit den Ruten und begrüßen den Besuch, doch anscheinend ist es nicht erwünscht, denn schon bald bekommen wir durch Tritte zu spüren das wir uns nicht freuen sollen. Die Mutter scheint zu spüren das etwas nicht stimmt. Sie fängt an zu knurren und zeigt den Menschen die Zähne. Mit Gegenständen schlagen sie auf sie ein und sie bleibt regungslos in einer Ecke liegen. Dann nehmen sie die Babys hoch. Sie packen sie im Nacken und die Kleinen schreien und strampeln heftig, doch man läßt sie nicht los und so schnappen einige von ihnen in die Luft. Das scheint die Menschen zu freuen und eine Menge Geld wandert von einer Menschenhand in die Andere. Tag für Tag kommen die Menschen, bis alle Babys weg sind. Ihre Mutter rührt sich noch immer nicht.”

Mensch: “Hund, was hat das mit mir zu tun?”

Hund: “Wir brauchen eure Hilfe, darum hör mir weiter zu ! Es vergehen viele Tage ohne Futter und Wasser für den Vater der Babys und der Hunger wird immer größer. die Mutter hat sich seit Tagen nicht mehr gerührt und es beginnt sich ein Geruch auszubreiten den wohl jedes Tier kennt. Der Vater überlegt noch, ehe er sich angewiedert daran macht die Mutter aufzufressen, das ist der Überlebungsinstinkt den wir Hunde haben. Irgendwann kommen wieder Menschen und er fletscht seine Zähne und knurrt so laut er kann. Er hört einen der Menschen sprechen, der sagt: ,,Jetzt ist er soweit. Jetzt hast du einen guten, scharfen Hund und er wird Dir viel Geld einbringen." Die Menschen nehmen ihn mit nach Draußen. Und obwohl er knurrt und die Zähne zeigt, wagt er nicht die Menschen zu beißen, weil er nicht vergessen hat was seiner Gefährtin wiederfahren ist. Er wartet ab und geht folgsam, ohne Strick mit den Menschen auf die Straße. Er verhält sich ruhig um nicht aufzufallen und die Menschen werden unachtsam. In einer günstigen Minute rennt er los. Er rennt so lange und so weit ihn die Pfoten tragen und erst als er sicher ist, das sie ihn nicht mehr verfolgen, läuft er gemächlich durch die Straßen. Zwischendurch schläft er in verborgenen Ecken oder unter Sträuchern. Doch nach einiger Zeit bekommt er Hunger und nähert sich den Häusern der Menschen. Er riecht an den Müllboxen das dort etwas Freßbares drin sein muß. Er schubst die Boxen um, was natürlich Lärm macht. Doch der Hunger ist stärker als der Fluchttrieb und so bleibt er stehen.”

Mensch: “Hund, so komm auf den Kern der Sache, ich kann dir kaum folgen !”

Hund: “Gleich, Mensch gleich wirst du verstehen! Der Lärm macht die Menschen aufmerksam, die, sobald sie sehen das sich ein hungriger Streuner an den Boxen zu schaffen macht, mit Knüppeln auf ihn einschlagen und schließlich noch mit Steine bewerfen. Der Hund flüchtet sich, aber er hat sich gemerkt, dass die Menschen nicht nett sind und ist bereit sein Leben zu verteidigen. So begibt es sich, dass ein anderer Mensch mit Taschen daherläuft aus denen es verführerisch riecht. Auf leisen Pfoten folgt der Hund dem Duft und als der Mensch kurz wegschaut getraut er sich seine Nase hineinzustecken. Jedoch bemerkt der Mensch das und fuchtelt mit den Armen herum und schaut den Hund böse an. Der Hund fürchtet erneute Schmerzen und beißt mal hier, mal dort hin. Der Mensch liegt am Boden, doch in dem Augenblick erinnert sich der Hund an all die Qualen die er erleiden mußte und seine Wut wird immer größer und er handelt wie unter einem Zwang. Er fürchtet wenn er losläst das die Schmerzen niemals mehr aufhören und hält fest.

Dann ein lautes Geräusch! Etwas warmes läuft an seinem Körper herunter und ihm schwinden die Sinne. Dann wird es um ihn herum dunkel. Er hat keine Schmerzen mehr und er kann nichts mehr hören. Er schwebt ins angenehme Nichts. Die Augen schließen sich und lautlos geht er dahin wo seineLeidensgenossen bereits seit langem sind.”

Hund: “Und weil solche schlimmen Dinge geschehen sind, sollen wir anderen alle büßen. Die Menschen begreifen nicht, das sie die Bösen sind. Und andere Menschen lassen uns jetzt leiden. Wir bekommen so seltsame Dinger um die Schnauze, die scheuern an den Leftzen und hindern uns daran zu hecheln, was aber doch sehr wichtig ist, weil wir nicht anders Schwitzen können. Dann sind wir auch noch an den Strick gefesselt und wir dürfen uns nicht mehr frei bewegen. Wir sind darüber verärgert und brummeln auch manchmal unsere Artgenossen an. Wir verstehen uns ja selbst nicht mehr, da diese Dinge unsere eigene Sprache unkenntlich machen, was zu Verwechselungen untereinander führt. Wir langweilen uns und manche lecken sich Zuhause auf ihren Decken die Pfoten oder wir beißen uns irgendwo bis wir den Schmerz spüren. Warum nehmen sich einige Menschen das Recht heraus uns zu foltern? Warum darf ich nicht mehr mit meinem Stock oder dem Ball auf der Wiese toben, was mich immer so angenehm müde macht? Zuhause darf ich nicht bellen, draußen durfte ich vorher immer, aber mit diesem Ding auf der Schnauze kann ich es auch Dort nicht mehr tun. Der Ball war auch nichts für die Wohnung da die anderen Menschen im Haus sich dadurch gestört fühlen. Wie und Wo sollen wir uns jetzt austoben? Mensch, ich kann dir leider nicht garantieren das ich fröhlich bleibe und dazu noch immer nett und freundlich bin alles und jedem gegenüber. Mir fehlt das Spielen und Rennen und ich möchte auch meine vierbeinigen Freunde wiedersehen und mit ihnen herumbalgen können. Ihr unterhaltet euch doch auch und spielt auch eure Spiele. Ist unser Leben denn weniger Wert als eures?”

Mensch: “Hund, ich weiß was du mir sagen wolltest. Ich schreibe die Geschichte auf und sorge dafür das noch viele Menschen sie lesen. Und ich hoffe das auch sie begreifen werden was du uns damit mitteilen wolltest. Hund, ist es das was du möchtest ?”

Mensch: “Hund? Hund! Huuunnnd! Warum sagst du nichts mehr ?”

Der Hund schaut seinen Menschen offen an und schlägt mit der Rute schnell hin und her. Er hebt die Pfote und der Mensch begreift das der Hund mit ihm spricht. Er nimmt die Pfote wie zum Handschlag und nimmt sich fest vor die Geschichte weiterzugeben.

Ich wünsche allen Hunden dieser Welt, daß viele Menschen es lesen und vor allem verstehen werden!

(Autor unbekannt)

Hunde müssen an die Leine...

 

..... weil sie sonst die Papiertonnen auskippen und alles umherwerfen

..... weil sie sonst Flaschen zerschlagen

..... weil sie sonst Parkbänke zertrümmern und Feuer daraus machen

..... weil sie sonst kleine Kinder mit Schokolade ins Auto locken

..... weil sie sonst nach dem Grillen Essensreste und Müll ins Gebüsch werfen

..... weil sie sonst wie die Verrückten mit dem Fahrrad durch den Park sausen und kleine Kinder und alte Leute in Gefahr bringen

..... weil sie sonst mit Drogen dealen

..... weil sie sonst mit dem Gewehr auf Menschen schießen

..... weil sie sonst die frisch gepflanzten Blumen klauen

..... weil sie sonst Frauen im Park belästigen

..... weil sie sonst Ladendiebstähle begehen

..... weil sie sonst Pornos verkaufen

..... weil sie sonst Atommüll durch die Gegend fahren.

 

Die Politiker haben schon recht, Hunde müssen an die Leine ....weil??

(Autor unbekannt)

 


Mal so überlegt?.!!

Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse

und die Verbrecher in Heime für ältere Menschen.

Auf diese Art und Weise hätten unsere alten Leute

täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit, Spaziergänge,

Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen.

Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben.
Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen.

Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video,

würden also im Notfall sofort Hilfe bekommen.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche frisch bezogen

und ihre eigene Wäsche regelmäßig gewaschen und gebügelt bekommen.

Sie hätten alle 20 Minuten Besuch vom Wärter

und würden Ihre Mahlzeiten direkt im Zimmer bekommen.
Sie hätten einen speziellen Raum, um ihre Familie zu empfangen.
Sie hätten Zugang zu einer Bibliothek, zum Gymnastikraum,
physischer und geistiger Therapie

sowie Zugang zum Schwimmbad und sogar das
Anrecht auf kostenlose Weiterbildung.

Auf Antrag wären Schlafanzüge, Schuhe, Pantoffeln und sonstige Hilfsmittel
legal kostenlos zu bekommen.

Private Zimmer für alle mit einer eigene Aussenfläche,

umgeben von einem großartigen Garten.
So hätte jede alte Person Anspruch auf einen eigenen Rechner,
einen Fernseher, ein Radio sowie auf unbeschränktes Telefonieren.

Es gäbe einen Direktorenrat, um die Klagen anzuhören,

und die Bewachung hätte einen Verhaltenskodex zu respektieren!

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Die Verbrecher würden meist kalte, bestenfalls lauwarme Mahlzeiten bekommen,
sie wären einsam und ohne Betreuung gelassen.

Die Lichter würden um 20 Uhr ausgehen
Sie hätten Anspruch auf ein Bad pro Woche (wenn überhaupt!),

sie würden in einem kleinen Zimmer leben und wenigstens 2000 € pro Monat zahlen,

ohne Hoffnung, lebend wieder heraus zu kommen!

Und damit schließlich gäbe es eine gerechte Justiz für alle!

Jetzt, wenn du völlig damit einverstanden bist, LEITE diesen Bericht WEITER
und lasse viele Menschen an dieser Idee teilhaben.

Manchmal kann schon ein kleiner Gruß, der von Herzen kommt,

einen schlechten Tag  etwas besser machen. Und einen Schönen noch schöner.


Erster Schultag in Deutschland


Der Direktor ruft die Schüler auf:

"Mustafa El Ekh Zeri"
"Anwesend"

"Achmed El Cabul"
"Anwesend"


"Kadir Sel Ohlmi"
"Anwesend"


"Mohammed End Ahrha"
"Anwesend"


"Mi Cha Elma Ier"
....Stille im Klassenzimmer...

"Mi Cha Elma Ier"
.....Stille im Klassenzimmer...


"Ein letztes Mal: Mi Cha Elma Ier"


Jetzt steht ein Bub in der letzten Reihe auf und sagt:
"Das bin wahrscheinlich ich, aber mein Name wird  MICHAEL MAIER
ausgesprochen.. -

Hallo meine Liebste

 

Herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen zu machen. Hier ist alles in bester Ordnung.

Zum Mittagessen gehe ich nicht, ich koche mein Essen selbst. Ich staune täglich mehr, wie alles klappt. Nur musst Du im Kühlschrank mehr Ordnung halten. Wahrscheinlich hattest Du dort Zement stehen. Ich habe mir Pfannkuchen gebacken, aber sie sind hart wie Granit geworden. Als ich sie zerkleinert hatte, ist der Hammerstiel abgebrochen.

Da ich jedoch ein schnelles Essen benötigte, habe ich mir Bratkartoffeln gemacht. In der Zwischenzeit war ich beim Bäcker Brötchen holen. Die Emaille der Pfanne war jedoch inzwischen zerschmolzen. Ich habe nie geglaubt, dass sie so wenig widerstandsfähig ist. Der Rauch in der Küche ist auch schon wieder abgezogen, aber unser Kanarienvogel ist schwarz wie ein Rabe und hustet stark. Morgen will ich mal mit ihm zum Tierarzt gehen.

Sag' mal, Liebling, wie lange müssen eigentlich Eier kochen? Ich habe sie 2 Stunden lang kochen lassen, aber sie sind nicht weich zu kriegen. Schreibe mir doch bitte mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann, oder soll ich sie für Dich aufheben? Oder soll ich sie sogar weggießen? Eine weitere Frage, mein Liebling: Hast Du das eigentlich auch schon gehabt, dass Dir das Geschirr, das schmutzige meine ich, verschimmelt ist? Wie ist so etwas bloß in der kurzen Zeit möglich?

Am Dienstag, mein Liebling, hatte ich vergessen, die Wohnungstür abzuschließen. Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen jetzt einige Sachen. So haben wir auch keine Wertsachen mehr, aber das Geld allein macht ja doch nicht glücklich.

Der Kleiderschrank ist auch leer. Aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du sagtest oft genug zu mir, dass Du nichts mehr zum anziehen hättest. Außerdem geht es ja wieder dem Sommer zu, dann wird auch unsere Wohnung wieder austrocknen. Ich habe nämlich vergessen, nach dem Baden den Wasserhahn wieder zuzudrehen. Zum Glück ist das Wasser nicht bei uns stehen geblieben und ist schnell abgelaufen. Denk mal an, Liebes, die Meiers von unten waren bei uns, wir sollen ihnen neue Möbel kaufen und auch die Wohnung neu herrichten lassen. Doch damit warte ich lieber auf Dich, denn Du weißt am besten, wie und wo man preiswert einkauft.

Übrigens, gib nicht so viel Geld aus, damit wir nach Deiner Rückkehr noch etwas zum Leben haben. Noch besser wird es dann werden, wenn Du als Reinemachefrau noch ein paar Mark dazu verdienst.

Ich mache mir deshalb auch gar keine Sorgen und habe Dir auch gleich eine Stelle versorgt, denn dazu hatte ich doch jetzt Zeit genug.

Weißt Du, mein Liebling, ich habe nämlich ein paar Mal Krach im Geschäft gehabt, weil ich oft zu spät gekommen bin. Wegen dieser Kleinigkeit habe ich vom Chef gleich die Kündigung erhalten.

Erhole Dich noch gut, damit Dir dann die Arbeit nicht schwer fällt. Essen haben wir in den letzten Tagen auch ausreichend. Als ich in den Stall ging, um die Kaninchen zu füttern, ist mir doch die Kerze umgefallen und fünf von den armen Tierchen sind verbrannt. Der Stall stand im Augenblick in hellen Flammen. Ich konnte nur noch die leeren Näpfe retten. Aber das ist doch nicht schlimm, denn wir wollten die Tiere ja sowieso schlachten. Nun, hoffentlich halten sie sich, bis Du kommst.

Beinahe hätte ich das Wichtigste noch vergessen. Unser Kater, der Peter, ist in Wirklichkeit gar kein Kater und hat gestern Junge bekommen. Sie liegen alle in Deinem Bett. Du müsstest mal sehen, wie reizend es aussieht. Damit will ich aber heute schließen, morgen mehr.

Ich wünsche und hoffe, dass Du den Rest Deines Urlaubs weiterhin in sorgenloser Ruhe und Freude genießen kannst.

                              

Viele herzliche Grüße und Küsse,

Dein lieber Mann !

 

Willi: "Hallo Georg, wo gehst du hin mit deinem Labbi?"

Georg: " Zum Tierarzt. Er hat meine Schwiegermutter gebissen."

Willi:" Und deshalb willst du ihn gleich einschläfern lassen?"

Georg: " Ach, woher denn. Ich lasse ihm die Zähne schleifen."

Wörterbuch eines Hundes

Leine

Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen,

wo du es willst!

Sabbern

Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser auf ihrem Schoß! 

Schnüffeln

Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt 

Fahrräder

Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davon weiterziehst. 

Mülleimer

Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen und versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinepapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten! 
Taubheit

Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen 

Hundebett

Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer! 

Donner

Dies ist ein Signal dafür, dass die Welt untergeht. Menschen verhalten sich bewundernswert ruhig während eines Gewittersturms, so dass es nötig ist, sie vor der Gefahr zu warnen durch unkontrolliertes Trampeln, Schnaufen, wildes Augenrollen, und ihnen "auf den Fersen bleiben". 
Papierkorb

Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen. 
Sofas

Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen. 
Baden

Dies ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich selber und die Wände durchnässen. Du kannst ihnen dabei helfen, wenn du dich häufig kräftig schüttelst. 
Anspringen

Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung. 
Anstupsen

Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken. 
Rempeln

Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben). 
Liebe

Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben


Dein treuer Hund

Wenn alle Dich meiden und hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer Dich niemals verlassen,
und das ist Dein treuer  Hund.

Und würdest Du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen
und leckt Dir dafür noch die Hand.

Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs neue
wie unsagbar gern er Dich hat.

Nennst Du einen Hund Dein eigen,
wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen
denn Du bist niemals allein.

Wird einst der Tod Dir erscheinen,
und schlägt Dir die letzte Stund,
wird einer bestimmt um Dich weinen
und das ist Dein treuer Hund.

Drum schäm Dich nicht Deiner Tränen,
wenn einmal Dein Hund von Dir geht!
Nur er ist, das will ich erwähnen
ein Wesen, das stets zu Dir steht.

Eine ostfriesische Mutter schreibt ihrem Sohn:

Lieber Sohn!
Ich schreibe Dir diesen Brief, damit Du weißt, dass ich noch lebe. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht schnell lesen kannst. Wenn Du wieder mal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht mehr wiederkennen, wir sind nämlich umgezogen.
In der neuen Wohnung war sogar schon eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein und zog an der Kette. Die Hemden habe ich bis heute nicht wiedergesehen.
Vater hat jetzt neue Arbeit. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht jetzt den Rasen auf dem Friedhof.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whisky-Fass ertrunken. Einige Männer wollten ihn retten, doch er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen - es hat drei Tage gedauert bis wir ihn gelöscht hatten.
Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten. Beim Kauf eines Rasiermessers stand in der Gebrauchsanweisung: 'Wenn stumpf, dann am Riemen abziehen.' Beim Geschlechtsverkehr ist Onkel Fietje erstickt. Auf der Schachtel stand: 'Präservative stramm über den Kopf ziehen.'
Deine Schwester Maria hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, weiß ich auch nicht, ob Du jetzt Onkel oder Tante geworden bist.
Letzte Woche hat es nur siebenmal geregnet; erst 3 Tage, dann 4 Tage. Es hat so gedonnert, dass unser Huhn viermal dasselbe Ei gelegt hat.
Vor vierzehn Tagen ist in unserem Dorf ein Unglück passiert. Elf Männer sind beim Anschieben eines U-Bootes ertrunken. Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden.

In Liebe,
Deine Mutter

Unglaubliches aus Ostfriesland

Wussten Sie schon ???

Daß sich im Ostfriesen Bräu, der historischen Landbrauerei mit Biermuseum in Bagband/Ostfriesland, die kleinste historische noch in Betrieb stehende Flaschenabfüllanlage der Welt befindet

Daß das Ewige Meer, in der Nähe von Aurich, der größte deutsche Hochmoorsee ist

Daß ca. 27000 Aktive in fast 150 Vereinen den Ostfriesensport Bosseln betreiben

Daß die Insel Norderney das erste deutsche Nordseebad war (Gründung im Jahre 1797)

Daß ca. 25% der gesamten Teeeinfuhr der Bundesrepublik Deutschland in Ostfriesland verbraucht wird obwohl der Anteil der Ostfriesen nur 2% der Gesamtbevölkerung beträgt

Daß jeder Ostfriese im Durchschnitt 3,4 kg Tee pro Jahr verbraucht während im übrigen Bundesgebiet nur 160 gr pro Kopf verbraucht werden

Das Walt Disney zusammen mit dem Ostfriesen Ubbo Iwerks die Mickey Mouse zum Leben erweckte

Das es auch in Ostfriesland Häuptlinge gab, so wurden nämlich früher die Fürsten in Ostfriesland
genannt

Das in Aurich der Weltrekord im Kluntjepyramidenbau (Zuckerpyramide) mit einer Anzahl von 6300 Kluntjepaketen bei einer Pyramidenhöhe von knapp 7 Metern aufgestellt wurde

Am Wattenmeer sitzen zwei Ostfriesen am Deich. Plötzlich hören Sie Rufe: "Help! Help! Help!"
Darauf der eine Ostfriese: "Der Mann kann ja Englisch!"
"Ja und?" fragt der Andere, "Der hätte lieber Schwimmen lernen sollen!"